B6 Die Aufführung der Gesellschaft in Spielen


Dr. Bernhard Boschert

Werdegang:
  • Studium der Germanistik und Sportwissenschaft an der FU-Berlin (Staatsexamen 1985)
  • Promotion am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften der FU-Berlin (2001)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Germanistik der FU-Berlin (1987-1992/1996)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Unabhängigen Kommission zur Verhinderung und Bekämpfung von Gewalt in Berlin (1993-1995)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sportwissenschaft der FU-Berlin (1997-1999)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 447: "Kulturen des Performativen" am Institut für Philosophie der FU-Berlin (seit 1999)

Arbeitsschwerpunkte:

Theorie des Spiels und des Sports, Sport und Gewalt, Sport und Raum
Sport und Sprache, Soziologie des Körpers

Veröffentlichungen (Auswahl):

Technische Zivilisation und moderne Gewalt – Eine Problemskizze am Beispiel des Sports. In: E. König / R. Lutz (Hg.): Bewegungskulturen. Ansätze zu einer kritischen Anthropologie des Körpers. St. Augustin 1995, S. 29-44

Texte und Spiele. Sprachspiele des Sports. St. Augustin 1996 (herausgegeben zusammen mit Gunter Gebauer)

Alltagssprachliche und literarische Diskurse über den Sport – Zur sprachlichen Konstruktion und Dekonstruktion sportlicher Wirklichkeiten. In: Norbert Gissel (Hg.): Öffentlicher Sport. Die Darstellung des Sports in Kunst, Medien und Literatur. Hamburg 1999, S. 101-112.

Körper – Spiel – Gesellschaft. In: F. Bockrath / E. Franke (Hg.) Vom sinnlichen Eindruck zum symbolischen Ausdruck – im Sport. Hamburg 2001, S. 123-138

Sport und Raum – Der Raum des Sports. In: SportZeiten. Sport in Geschichte, Kultur und Gesellschaft 2 (2002) 2)

Körpergewißheit und performative Wende. In: Thomas Alkemeyer u.a. (Hg.): Aufs Spiel gesetzte Körper. Aufführungen des Sozialen in Sport und populärer Kultur. Berlin 2003. S. 281-294.



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