Werdegang
- Studium der Philosophie, Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft, Linguistik und Sportwissenschaft.
- 1969 Promotion im Fach Philosophie an der TU Berlin mit einer Arbeit über die Sprachtheorie Wittgensteins.
- 1975 Habilitation im Fach Philosophie mit einer Arbeit über eine Analytische Theorie des Verstehens.
- 1969-1977 Assistent von Hans Lenk am Philosophischen Institut der TU Karlsruhe.
- 1978 Ruf an die Freie Universität Berlin, Professor für Philosophie und Soziologie des Sports.
- 1991-1993 Präsident der internationalen Philosophical Society for the Study of Sports.
- 1993 Sprecher des Interdisziplinären Zentrums für Historische Anthropologie.
- 1995 Ruf auf den Lehrstuhl für Allgemeine Philosophie an der Deutschen Sporthochschule Köln.
- 1995 Professor für Philosophie an der FU Berlin.
- Gastprofessuren in Frankreich (Paris und Straßburg) und Japan (Hiroshima).
Arbeitsschwerpunkte
Sprachphilosophie, Körperanthropologie, Soziologie der
körperlichen Praktiken, Ästhetik und zur Theorie des Spiels.
Veröffentlichungen (Auswahl):
Wortgebrauch, Sprachbedeutung. Beiträge zu einer Theorie der Bedeutung im Anschluß an die spätere Philosophie Ludwig Wittgensteins. München (Fink) 1971.
Der Einzelne und sein gesellschaftliches Wissen. Untersuchungen zum symbolischen Wissen. Berlin, New York (de Gruyter) 1981.
Sport – Eros – Tod (hg. zus. mit G. Hortleder). Frankfurt a. M. (Suhrkamp) 1986.
Historische Anthropologie. Reinbek (Rowohlt) 1989.
Mimesis. Kultur – Kunst – Gesellschaft (zus. mit Chr. Wulf). Reinbek (Rowohlt) 1992.
Olympische Spiele - die andere Utopie der Moderne. Frankfurt a. M. (Suhrkamp) 1996.
Spiel – Ritual – Geste. Das Mimetische in der sozialen Welt (zus. mit Chr. Wulf).
Reinbek (Rowohlt) 1998.
Sport in der Gesellschaft des Spektakels. St. Augustin (Academia) 2002.
Habitus (zus. mit Beate Krais). Münster (transcript) 2002.
| oben | Projektliste | Homepage | SUCHEN | Stand: 22.09.2008
