B6 Die Aufführung der Gesellschaft in Spielen.
Wandel des Regelgebrauchs bei Spiel und Arbeit


Matthias Michaeler

Werdegang
  • Studium der Politischen Wissenschaften und Soziologie an der Universität Bologna (Italien)
  • Spezialisierung in Gesundheitssoziologie an der Universität Bologna
  • 1995–1997 Mitarbeit im Projekt des Deutsch-Französischen Jugendwerks: »Körperkulturen im europäischen Kontext«.
  • 2007–2009 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 447 »Kulturen des Performativen« bei der »Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe« (Mikrosoziologie von Strafverfahren) an der FU-Berlin.
  • 2009–2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 447 »Kulturen des Performativen«, Unterprojekt »Wandel des Regelgebrauchs bei Spiel und Arbeit«, Unterprojekt: »Spielstrategien und Organisationspraktiken in professionell betriebenen Sportspielen«.

Arbeitsschwerpunkte
  • Ethnographie der Praktiken des Organisierens und Kommunizierens im professionell betriebenen Sportspiel (Volleyball); Soziologie des Körpers (Körperbezug von Identitätsarbeit), Verfahrenssoziologie

Veröffentlichungen:
Referierte Zeitschriftenbeiträge
  • Starke und schwache Verfahren (zusammen mit Thomas Scheffer und Jan Schank). In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 37, H.5 (2008)
  • Die Realität medialer Berichterstattung – Veröffentlichungsprozesse von Untersuchungsausschüssen in Deutschland, England und der EU (zusammen mit Thomas Scheffer, Jan Schank, Rixta Wundrak, Steffen Albrecht). Im Reviewverfahren bei Soziale Welt.
Artikel
  • Das relationale Selbst bei Gergen – Ein erfolgreiches Selbst oder ein Selbst für Erfolgreiche? In: Psychologie & Gesellschaftskritik, Jg. 29, H.114 (2005).
Buchbeiträge
  • Die Anhörung bekannter Politiker – oder warum Untersuchungsausschüsse auf Verfahrensautonomie verzichten (zusammen mit Thomas Scheffer, Steffen Albrecht, Jan Schank, Rixta Wundrak). (im Druck Erscheint in: Stollberg-Rilinger, Barbara / Krischer, André (Hg.): Herstellung und Darstellung verbindlicher Entscheidungen. Legitimation durch verfahren in vormodernen und modernen Gesellschaften.


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